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  • AutorenbildAndreas Glück

Reutlinger FDP-Kreisverband nominiert Andreas Glück zur Europawahl


Die Kreisversammlung der FDP Reutlingen stand im Zeichen der im nächsten Jahr kommenden Europawahl. Neben der Kandidatenwahl galt es Delegierte für die Landesvertreterversammlung in Kehl und den Europaparteitag in Berlin zu wählen.


Kreisvorsitzender Christoph Weiblen konnte zahlreiche Mitglieder im Wanderheim Eninger Weide begrüßen und führte durch den Abend. Während der Stimmauszählung berichteten Prof. Dr. Willi Weiblen und Landtagsabgeordneter Rudi Fischer über Aktuelles aus dem Regionalverband und dem Baden-Württembergischen Landtag.


Bei der Wahl zum Europakandidaten konnte sich Andreas Glück mit gut 93 Prozent der Stimmen gegen Nicole Krieg durchsetzen, die den Delegierten mit ihrer Kandidatur damit eine echte Wahl ermöglicht hat. Glück, von Haus aus Facharzt für Chirurgie, gehört dem Europäischen Parlament bereits seit 2019 an.

In seiner Bewerbungsrede unterstrich er, dass Europa in einigen Bereichen dringend weiter zusammenwachsen müsse. Gerade im Bezug auf eine gesicherte Energieversorgung, der Entwicklung klimafreundlicher Technologien und der Zusammenarbeit an einigen Stellen im Gesundheitsbereich, wäre jeder Mitgliedsstaat für sich allein genommen zu klein, um in einer globalisierten Welt auch zukünftig eine echte Rolle einnehmen zu können. Im Gegenzug müsse klar sein, dass andere Kompetenzen bei den Mitgliedsstaaten und Bundesländern besser aufgehoben wären. „Wir brauchen nicht überall ein bisschen Europa, sondern ein starkes Europa an den richtigen Stellen“ so Andreas Glück.

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