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  • AutorenbildAndreas Glück

Durchbruch für E-Fuels und ein Signal an Brüssel


Zur Zulassung von E-Fuels in Deutschland erklärt der umweltpolitische Sprecher der FDP im Europäischen Parlament Andreas Glück:


„Die Zulassung von E-Fuels ist ein echter Meilenstein. Bisher gab es verständlicherweise keine wesentlichen Investitionen für die Produktion von E-Fuels, weil deren Anwendung nur sehr eingeschränkt möglich war. Diese Henne-Ei-Problematik konnte dank der Durchsetzungsfähigkeit der FDP in der Ampelkoalition nun aufgelöst werden. Endlich können E-Fuels ihren wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors leisten.“


Glück fährt fort: „Diese Entscheidung zeigt, dass man wissenschaftliche Fakten auf Dauer nicht ignorieren kann. Ein technologieoffener Ansatz hat die besten Argumente auf seiner Seite. Wir brauchen die besten und günstigsten Lösungen, denn nur kostengünstige Lösungen kommen weltweit zum Einsatz. Das ist gut für Klima und Wirtschaftsstandort."


Darüber hinaus ist die Zulassung von E-Fuels in Deutschland auch ein starkes Signal nach Brüssel, wo in wenigen Tagen die Mitgliedsstaaten über das Verbrenneraus ab 2035 abstimmen werden. „Durch beständigen Druck der FDP hat die Kommission einen klaren Auftrag erhalten, einen Vorschlag vorzulegen, um den Einsatz von E-Fuels auch nach 2035 zu ermöglichen. Diesem Auftrag ist sie bisher leider nicht nachgekommen. Wenn nun aber auch die Transportkommissarin Vălean offene Debatten in der Kommission und zwischen den Mitgliedsstaaten bestätigt, zeigt dies ganz klar: das letzte Wort zum Verbrennungsmotor ist noch nicht gesprochen,“ so Andreas Glück.

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